„Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun”
 (Molière).

Wir sehen das ähnlich: Während Österreich seinen Energiehunger zu 70 % aus fossilen und importierten Quellen deckt, dabei über 15 Mrd. EUR an inländischer Wertschöpfung verliert und nebenbei Mensch und Umwelt gefährdet, streicht der Wind rund um die Uhr ungenutzt über die sanften Hügel des Alpenvorlandes.

Die Windmessungen am Standort belegen gute Bedingungen für eine erfolgreiche Windernte. Bei einer durchschnittlichen Windgeschwindigkeit von 5,8 m/s treffen etwa 42 t Luft pro Sekunde (!) auf die Rotorkreisfläche auf. Daraus kann die Anlage jährlich mehr als 500 kWh/m2 Ökostrom gewinnen. Im Vergleich dazu erscheinen die Erträge der (wunderbaren und auf jeden Fall zu focierenden) Photovoltaik-Anlagen mit 180 kWh/m2 relativ bescheiden.

  • Die Abstände zu bewohnten Objekten sind etwa dreimal so hoch als schall- und schattentechnisch erforderlich.
  • Von der Windkraftanlage werden keine Landschafts- oder Naturschutzgebiete berührt.
  • Die geologischen Standortbedingungen sind gut für die Errichtung von Windkraftanlagen geeignet.
  • Die Stromableitung ins öffentliche Stromnetz kann über ein 5 km langes Erdkabel auf bestehenden Wegen erfolgen.
  • Hinsichtlich der Auswirkungen auf das Landschaftsbild gibt es Entwicklungen, die einer Nutzung erneuerbarer, regionaler Energieformen ein höheres öffentliches Interesse zugestehen als noch vor wenigen Jahren.
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